Beleuchtete Hausnummern

sk. Gescher. Jetzt beginnt sie wieder – die dunkle Jahreszeit und mit ihr zu kämpfen hat auch der Rettungsdienst. Jeder Einsatz für die Rettungssanitäter ist anders gelagert. Hinzu kommen Stresssituationen während der Anfahrt. Größtes Problem, so Rettungsassistent Theo Heisterkamp sei es, in Wohnsiedlungen die betreffende Wohnung zu finden. Laut Gemeindesatzung ist zwar jeder Hausbesitzer verpflichtet eine dem Haus zugeordnete Hausnummer gut sichtbar anzubringen, doch was nutzt dieses in der Dunkelheit? Der Markt hat dieses Problem erkannt und bietet seit einiger Zeit beleuchtete Hausnummern, bzw. Aussenlampen mit aufgedruckten Nummern an. „Dieses ist für uns eine große Hilfe, wenn wir in der Dunkelheit notfallmäßig unterwegs sind“ weiß Heisterkamp aus vielen Erfahrungen. In die gleiche Kerbe schlägt auch Geschers Stadtbrandinspektor Christian Nolte und plädiert für beleuchte Hausnummern. In einem Notfall, so ergänzt er, sei es sehr hilfreich, wenn Angehörige, Nachbarn oder sonstige Helfer dem Rettungsdienst bzw. der Feuerwehr den Weg zeigen würden. Dieses sei um so wichtiger in den oftmals verwinkelten Wohngebieten. Als Beispiel nennt er unter anderen den „Ebbingshof“ oder „Up`n Bülten“. Durch diese Maßnahmen können im Notfall wertvolle Minuten zum Wohle des Patienten gewonnen werden.

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Plädiert für beleuchtete Hausnummern: Rettungsassistent Theo Heisterkamp.

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